• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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    Todsicher?! Abschiebungen nach Afghanistan

    Donnerstag 22. Juni 2017, 19:00 Uhr

    Im März fand in der CityKirche eine Podiumsdiskussion zu der politischen Situation in Afghanistan und der Haltung der Parteien im alten Landtag von NRW zu der Frage von Abschiebungen nach Afghanistan statt. VertreterInnen von Amnesty, dem Flüchtlingsrat NRW, von der Diakonie Wuppertal und einer Selbsthilfegruppe von Flüchtlingen befragten Politikerinnen und Politiker zu ihrer Meinung. Über 200 Menschen interessierte das brisante Thema, darunter viele Geflüchtete. An diesem Abend referiert Friederike Stahlmann, Expertin und Gutachterin in gerichtlichen Verfahren, über die aktuelle Situation in Afghanistan, die Fluchtursachen und Gefahren für Abgeschobene. Sie zeigt Rückkehrerbeispiele auf und stellt einzelne BAMF-Bescheide vor. Ein Hauptthema werden vor allem die sog. jungen, gesunden und arbeitsfähigen Männer sein. Es wird Zeit für Nachfragen geben. Auch Geflüchtete werden an der Diskussion teilnehmen.

    Eine Veranstaltung der Initiative „Wuppertal – kein Ort für Nazis“ in Kooperation mit der Evangelischen CityKirche Elberfeld und der Diakonie Wuppertal

    Eintritt frei (um Spenden für einen Rechtshilfefond wird gebeten)

    Lesung: “Klawitter” am 22.06.17

    Der Allgemeine Studierenden Ausschuss (AStA) der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel erinnert an den Dramatiker und Schriftsteller Georg Kaiser (1878-1945). Er hat über 60 dramatische Texte hinterlassen und war in den 20. Jahren des vorigen Jahrhunderts der meistgespielte Dramatiker auf deutschen Bühnen.Am 10. Mai 1933 wurden auch seine Bücher verbrannt. 1938 musste er in die Emigration, in die Schweiz fliehen.Hier entstand 1940 seine Tragikomödie “Klawitter”, als Teil 1 seines Diptychons “NSDAP”. Darin schildert er das Schicksal des einst gefeierten Dichters Ernst Hoff, dessen Leben durch die neuen Machthaber und ihr faschistisches Verständnis von Kunst und Literatur eine tödliche dramatische Wende erfährt.

    Präsentiert wird “Klawitter” als Szenische Lesung, vorgetragen vom Ensemble “Projektgruppe Ernst Toller” unter Leitung von Dirk Krüger.

    Dazu erklingen Lieder aus Robert Schumanns Liederzyklus “Dichterliebe”.

    Donnerstag, 22. Juni 2017, 20.00 Uhr

    Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel, Missionsstraße 9a/b, 42285 Wuppertal, Hörsaal 3

    Die Veranstaltung ist öffentlich.
    Der Eintritt frei.

    Weitere Einzelheiten können dem angehängten Plakat entnommen werden.

    2017 Klawitter kiho Plakat

    Vortrag "Warum das 'Dritte Reich' für Homosexuelle 1945 nicht zu Ende war"

    Wann: Mittwoch, 31. Mai 2017, 18.30 Uhr

    Wo: Bergische VHS, Auer Schulstraße 20, 42103 Wuppertal, Raum B 222

    Wer: Marcus Velke, M.A. (Köln), Historiker, Doktorand an der Universität Bonn im Fach Osteuropäische Geschichte, freie Mitarbeit im Schwulen Museum* Berlin im Projekt "Wissenschaftliche Aufarbeitung der Schicksale der Opfer des ehemaligen § 175 in Hessen 1945-1985". Erster Vorsitzender des "Centrum Schwule Geschichte Köln". Veröffentlichungen zur Geschichte baltischer 'Displaced Persons', zur Geschichte ärztlicher Standespolitik in Hessen und zur Geschichte homosexueller Emanzipation in Deutschland im 20. Jahrhundert.

    Eintritt: frei. Spenden zur Unterstützung unserer Arbeit sind ausdrücklich erwünscht.

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    Analyse zur Landtagswahl

    Extrem rechte und rechtspopulistische Parteien in NRWMBR NRW 1501
    Analyse zum Wahlkampf und den Ergebnissen der Mobilen Beratung NRW

    Seit fast zehn Jahren sind die Mobilen Beratungsteams in den Regierungsbezirken NRWs feste Ansprechpartnerinnen für alle, die sich im Land mit Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und anderen Ungleichwertigkeitsvorstellungen auseinandersetzen wollen – oder müssen. Neben der konkreten Unterstützung von Initiativen, engagierten Personen, Verbänden, Bildungseinrichtungen, Unternehmen, Vereinen, Parteien oder Behörden vor Ort durch Beratung, Qualifizierung und Begleitung ist seit vielen Jahren die Recherche und Analyse aktueller Herausforderungen im Themenfeld eine Hauptaufgabe der Teams. Die Ergebnisse wollen wir möglichst hilfreich und nutzbar für Engagierte und Interessierte aufbereiten und weitergeben.

    Daher legen wir auch 2017 eine Analyse der Landtagswahl hinsichtlich rechtspopulistischer und rechtsextremer Parteien vor. Im ersten der Teil finden Sie eine durch den Dortmunder Journalisten Felix Huesmann erstellte NRW-weite Analyse der Parteien des rechten Spektrums im Landeswahlkampf. Dieser landesweiten Einschätzung folgt die Beschreibung und Analyse der Strategien und des Wahlkampfes mit regionalem und lokalen Bezug.

    Neben tabellarischen Darstellungen der Wahlergebnisse rechter Parteien werden die fünf Regierungsbezirke Arnsberg, Detmold, Düsseldorf, Köln und Münster von dem jeweils zuständigen Mobilen Beratungsteam gegen Rechtsextremismus regionalspezifisch analysiert und ausgewertet. Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede der verschiedenen Regionen NRWs werden so deutlich. Die Texte sind unabhängig voneinander lesbar, Wiederholungen sind dabei allerdings nicht immer vermeidbar beziehungsweise beabsichtigt.

    Broschüre zur Landtagswahl NRW (PDF-Datei, ca. 1mb)

     

     

    Keine faschistische Propaganda in Wuppertal!

    Offener Brief zum geplanten Konzert der kroatischen Rockband „Thompson“
    am 4.6.2017 im „Apollo 21“ in Wuppertal-Elberfeld

    Durch einen Journalisten der Frankfurter Rundschau wurden wir auf einen geplanten Auftritt der kroatischen Rockband „Thompson“ am 4.6.2017 im Wuppertaler Club „Apollo 21“ (Kasinostraße) aufmerksam gemacht. Wir fordern die BesitzerInnen des Lokales auf, den mit der Agentur „HR-Events“ geschlossenen Vertrag zu kündigen und das Konzert abzusagen.

    Hilfsweise fordern wir die Stadt Wuppertal und deren Ordnunsgbehörden auf, alles in ihrer Macht stehende zu unternehmen, das geplante „Thompson“-Konzert zu untersagen.

    Die kroatische Rockband „Thompson“ um ihren Gründer und Frontmann Marko Perković ist europaweit für die Verherrlichung des kroatischen Faschismus und militärischer Aktionen kroatischer Milizen im so genannten „Kroatienkrieg“ von 1991 bis 1995 berüchtigt;

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      • Kontakt

        Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
        Bendahlerstraße 29
        42285 Wuppertal

        Tel.: 0202/563-2759
        Fax: 0202/563-8178

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