• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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    „Der 8. Mai 1945 war ein Tag der Befreiung“

    „Der 8. Mai 1945 war ein Tag der Befreiung“
    (Bundespräsident Richard von Weizsäcker am 8. Mai 1985)

    Vor 72 Jahren endete der 2. Weltkrieg in Deutschland und damit die Regierungszeit der NSDAP. Durch 12 Jahre nationalsozialistische Herrschaft, geprägt von Faschismus und Terror, entstand unvorstellbares und schreckliches Leid, das noch immer nachwirkt. Daher ist der 8. Mai 1945 das Datum der Befreiung von Krieg und Faschismus. Die Gräber der Wuppertaler Bombenopfer, der Kriegsgefangenen und der polnischen und sowjetischen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter auf dem Friedhof Norrenberg aus der Zeit des Krieges zeigen uns, dass der Schrecken und das Unrecht des Krieges keinen Halt machten vor Menschen jeglicher Herkunft und Nationalität. Auch sind sie uns ständige Mahnung, damit wir nicht vergessen, zu welchen Verbrechen Menschen fähig sind und wir wachsam bleiben für die politischen Strömungen und die politische Kultur in unserer Gesellschaft.

    Diese Mahnung bleibt aktuell, da wir in Europa wieder stärker merken, dass Frieden und Sicherheit keine Selbstverständlichkeit sind, sondern stets angefochten bleiben.

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    Landesregierung unterstützt Kreise und kreisfreie Städte mit Fördermitteln gegen Rechtsextremismus und Rassismus

    13 Kreise und kreisfreie Städte erhalten jeweils bis zu 140.000 Euro für ihre Arbeit gegen Rechtsextremismus und Rassismus. Die Fördermittel stammen aus dem Landesprogramm „NRWeltoffen – Lokale Handlungskonzepte gegen Rechtsextremismus und Rassismus“ und können in Teilbeträgen bis Ende 2018 abgerufen werden.  Die Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.v. setzt dieses Projekt für Wuppertal als Koordinierunsstelle mit um.
    Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport teilt mit:

    13 Kreise und kreisfreie Städte erhalten jeweils bis zu 140.000 Euro für ihre Arbeit gegen Rechtsextremismus und Rassismus. Die Fördermittel stammen aus dem Landesprogramm „NRWeltoffen – Lokale Handlungskonzepte gegen Rechtsextremismus und Rassismus“ und können in Teilbeträgen bis Ende 2018 abgerufen werden. Mit dem Geld soll vor Ort ein passgenaues Handlungskonzept erarbeitet werden. Zu den Kreisen und kreisfreien Städten, die nun Gelder aus dem Landesprogramm erhalten, gehören die Städte Bonn, Gelsenkirchen, Hamm, Krefeld und Wuppertal sowie die Kreise Düren, Euskirchen, Heinsberg, Lippe, Mettmann, Paderborn, Recklinghausen. Auch die Städteregion Aachen erhält Fördermittel. Zudem werden bis Ende Mai 15 weitere Kreise und kreisfreie Städte Fördermittel aus dem Landesprogramm bekommen. Insgesamt stehen für die Kreise und kreisfreien Städte Mittel in Höhe von vier Millionen Euro für zwei Jahre zur Verfügung.

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    Pressemitteilung: Flüchtlingsfeindliche Straftaten erneut auf Rekordhoch


    2016 in NRW jeden Tag zwei Vorfälle mit rechtem Hintergrund
    Mobile Beratung sieht Zusammenhang mit rassistischer Stimmungsmache.

    Düsseldorf, 13.3.2017

    Die von der Bundesregierung Ende Februar genannten Zahlen zu Übergriffen gegen Geflüchtete und deren Unterstützer_innen sind alarmierend.Die von der Mobilen Beratung in NRW im Rahmen eines eigenen Monitorings erhobenen Vorfälle gehen noch darüber hinaus. Es gilt nun, diese Angriffe wahrzunehmen und das Thema „Flucht und Asyl“ nicht im Wahlkampf zu instrumentalisieren, so Heiko Klare von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in NRW.

    Die Anzahl der Übergriffe gegen Geflüchtete und deren Unterstützer_innen ist 2016 im Vergleich zum Vorjahr bundesweit erneut gestiegen. Alleine in NRW gab es 499 Straftaten gegen Geflüchtete, Helfende und Einrichtungen. Die Zahlen, die die Bundesregierung Ende Februar auf Anfrage („Proteste gegen und Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte“) der Fraktion DIE LINKE veröffentlichte, sind alarmierend.

    Für das Jahr 2016 hat die Mobile Beratung NRW darüber hinaus ein eigenes Monitoring rechter und rassistischer Straftaten gegen Geflüchtete, sowie extrem rechter und rassistischer Demonstrationen und Kundgebungen durchgeführt. Um „Dunkelfelder“ besser erfassen zu können, sind darin neben den von offizieller Seite veröffentlichten Statistiken zu politischer motivierter Kriminalität Rechts (PMK Rechts) und Polizeipressemitteilungen auch eigens recherchierte Fälle und Medienberichte eingeflossen.

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    Filmaufführung des Dokumentarfilms »Gestrandet«

    Am Mo., den 06.03.2017 zeigt das Medienprojekt Wuppertal in Kooperation mit der Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz um 20:00 Uhr im Rex-Filmtheater in Wuppertal den Dokumentarfilm »Gestrandet« von Lisei Caspers. 

    Der Eintritt ist frei. Im Anschluss an die Filmvorführung gibt es eine Publikumsdiskussion mit der Regisseurin. Der Film ist für Schulen und gemeinnützige Einrichtungen beim Katholischen Filmwerk erhältlich. 

    Hier geht’s zum Trailer 

    Das Jahr 2014 beginnt für die Bewohner von Strackholt mit einer ungewöhnlichen Nachricht: Eine kleine Gruppe eritreischer Flüchtlinge ist in dem 1500-Seelen-Dorf »gestrandet«. 20 km von Aurich, inmitten der ostfriesischen Leere, sollen die Neuankömmlinge den Ausgang ihres Asylverfahrens abwarten. Helmut, ein pensionierter Schuldirektor, und die Journalistin Christiane nehmen sich der fünf Männer an. Mit Deutschunterricht, Behördengängen und selbstgebackenem Kuchen versuchen sie, ihnen den Neuanfang in der fremden Umgebung zu erleichtern. Die Flüchtlinge nehmen das Hilfsangebot mit großem Elan an. Doch mit jedem Tag treten neue Konflikte auf, denn die Mühlen der Behörden mahlen langsam und die tägliche Ungewissheit zehrt an den Nerven aller Beteiligten. 

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    Pressemitteilung: Demokratie stärken und Zusammenleben fördern

    Die Stadt ruft zur Einreichung von Projektideen auf

    Bereits seit 2001 gibt es ein kommunales Handlungsprogramm gegen Rechtsextremismus und Rassismus. Seit seiner Verabschiedung setzt die Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V. in Kooperation mit der Stadt Wuppertal die Maßnahmen im Themenfeld um, koordiniert die Angebote der Stadt, freier Träger und Initiativen und entwickelt gemeinsam mit diesen das Handlungsprogramm permanent weiter. Durch verschiedene Bundes- und Landesprogramme können nun die Weiterentwicklung des Handlungsprogramms und Maßnahmen und Projekte gefördert werden.
     
    Das Bundesfamilienministerium fördert über das Programm „DEMOKRATIE LEBEN! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ Projekte freier Träger und Initiativen und stellt 39.000 € für 2017 für Einzelmaßnahmen zur Verfügung.
    Das Land NRW fördert über das Projekt „NRWeltoffen“ kommunale und freie Träger mit einem Gesamtvolumen von 70.000 €

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      • Kontakt

        Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
        Bendahlerstraße 29
        42285 Wuppertal

        Tel.: 0202/563-2759
        Fax: 0202/563-8178

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