• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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    Pressemitteilung Wupperpride e.V.

    Auch in diesem Jahr veranstaltet Wupperpride e.V. im Rahmen der SchwuLesBischen Kulturtage eine Schwebebahnfahrt der besonderen Art. Die reizende Schwebehostess Gloria Knallenfalls wird am Muttertag bei einer Sonderfahrt des historischen Kaiserwagens wieder viel Interessantes und Wissenswertes zum schwulen und lesbischen Leben im Tal berichten können. Sie glänzt dabei auch mit detailreichem Fachwissen zur Schwebebahn selbst und führt sowohl auf humorige als auch tiefgründige Art durch die einstündige Fahrt. Karten für *10.00 Euro gibt es unter Namensnennung noch bis zum 10. Mai unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gegen Vorkasse (Wupperpride e.V. IBAN DE98 3305 0000 0000 4292 90, Stichwort: Kaiserwagenfahrt). Kurzentschlossene können eventuell noch vorhandene Karten gegen Barkasse um 16.30 Uhr direkt am Gleis erwerben. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Der Kaiserwagen geht pünktlich um 17.00 Uhr ab dem Schwebebahnhof "Vohwinkel" auf die Reise durchs Tal.

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    Videoprojekt des Medienprojektes Wuppertal zum Thema Heimat und Nationalgefühl

    Für ein neues Videoprojekt des Medienprojektes Wuppertal zum Thema Heimat und Nationalgefühl werden jugendliche Teilnehmer/-innen gesucht.

    In dem Projekt soll mit Jugendlichen eine Filmreihe zum Themenkreis Heimat, Deutsch-Sein/ Migrant-Sein und Nationalgefühl produziert werden. Was verbirgt sich hinter den Begriffen Nation und Nationalität und worauf könnte ein positives oder negatives Nationalbewusstsein beruhen? Im Zentrum der Filmarbeit steht die Reflexion der eigenen Haltung zum Thema Heimat und Nationalgefühl, zu den nationalen Symbolen und kulturellen Traditionen. Dabei soll auch den Fragen nachgegangen werden, wie, warum und mit welcher Wirkung aus (übersteigerten) nationalen Gefühlen eine Ausgrenzung von Menschen anderer Herkunft entsteht und wie der Heimatbegriff durch die politische Rechte (insbesondere Rechtspopulisten und Rassisten) vereinnahmt wird.

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    Foto-Ausstellung „Asyl ist Menschenrecht“ (Pro Asyl)

    Haus der Jugend Barmen (Geschw.Scholl Platz) 04.05. - 31.5.2017, in Wuppertal präsentiert durch „kein mensch ist illegal“, in Kooperation mit Haus der Jugend Barmen, unterstützt durch Stiftung W.

    Warum fliehen Menschen? Welche Wege müssen sie nehmen, welche Hindernisse überwinden? Wo und wie finden sie Schutz? Aktuell sind mehr Menschen auf der Flucht als jemals nach 1945.

    Die Ausstellung „Asyl ist Menschenrecht“ versucht Antworten zu geben. Sie zeigt die Lage in Kriegs- und Krisengebieten. Sie informiert über Fluchtursachen und Fluchtwege. Sie berichtet über die Situation an den EU-Außengrenzen sowie im Inneren Europas und Deutschlands.

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    »Wie wollen wir leben?« Migration, Flucht, Vertreibung

    Impulsvorträge und Gespräch Moderation: Peter Grabowski
    Datum: 23. Mai 2017
    Uhrzeit: 19:30 Uhr
    Ort: CityKirche Elberfeld (Alte reformierte Kirche)
    Kirchplatz 1, 42103 Wuppertal
    Veranstalter: Katholisches Bildungswerk Wuppertal/Solingen/Remscheid
    Eintritt: 3,00 Euro
    Globale Prozesse prägen das Migrationsgeschehen. Migration, auch die erzwungene, ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Die Gründe sind unterschiedlich und müssen in einem komplexen Gesamtkontext gesehen werden. Über zehn Millionen Menschen mussten nach dem Zweiten Weltkrieg in die westdeutsche Gesellschaft integriert werden; dieser Prozess lief nicht konfliktfrei und war dennoch größtenteils »erfolgreich«.

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    Heimat-SPUREN - Graffiti-Workshop für junge Erwachsene

    Graffiti als Kunst – und Ausdrucksform urbanen Lebens
    Graffiti leitet sich etymologisch aus dem Griechischen γράφειν (graphein) ab und bedeutet schreibenund zeichnen. Als eine Kunstform im öffentlichen Raum hinterlassen Graffitis sichtbare Spuren undschreiben sich in das Stadtbild ein. Zählten diese in den 1970er, 1980er und 1990er Jahren zurSubkultur und berührten den Bereich des Illegalen, so gibt es heute ausgewiesene Stellen – Hall offame –, an denen legal gesprayt werden darf. Spätestens seit den 2000er Jahren gehören Graffiti-Kunst und Street Art-Bewegung zu urbanen Kunstformen, die Einflüsse aus der bildenden Kunstaufnehmen und so die Grenzen zwischen Sub- und Hochkultur auflösen. Graffiti- und Street Art-Künstler implementieren Kunst in den Stadtraum und platzieren Kunst jenseits eines exklusivenRaumes.

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      • Kontakt

        Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
        Bendahlerstraße 29
        42285 Wuppertal

        Tel.: 0202/563-2759
        Fax: 0202/563-8178

      • Folge uns