• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

  • Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

  • Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

  • Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

  • Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

  • Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

  • Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

  • Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

  • Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

  • Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

    Eröffnung der AFRIKA-Schülerkunstausstellung in Wuppertal-Barmen

    Politische Kunst in Form von Collagen, Malereien und Plastiken zu se-hen bei der Vereinten Evangelischen Mission (VEM)
    (Wuppertal, 20.03.2017). Unter dem Titel „AFRIKA“ stellen die Schülerinnen und Schüler des Evangelischen Berufskollegs Straßburger Straße der Bergi-schen Diakonie Aprath am 28. März um 11:00 Uhr erstmals ihre Kunstwerke bei der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) in der Rudolfstr. 137, 42285 Wuppertal der Öffentlichkeit vor. Die Klassen 12A und 12B der Fachoberschule haben sich im Schuljahr 2016/17 unter der Leitung ihres Lehrers Andreas Landrock in verschiedenen Fächern mit dem afrikanischen Kontinent ausei-nandergesetzt. Das Ergebnis dieser schulischen Projektarbeit wird in Form von gestaltungspraktischen Arbeiten, Collagen, Malereien und Plastiken mit dem Schwerpunkt auf politischer Kunst präsentiert. Zur Eröffnung sind Wortbei-träge unter anderem des Sozialdezernenten Dr. Stefan Kühn, der Bürgermeis-terin Maria Schürmann, des Leiters der Bergischen Diakonie Jörg Hohlweger sowie des Gastgebers Pfarrer Volker Martin Dally von der VEM vorgesehen.
    Die Ausstellung kann bis zum 15.07.2017, montags bis donnerstags von 9-15 Uhr und freitags von 9-13 Uhr im Missionshaus in der Rudolfstraße besichtigt werden. Im Anschluss daran werden die Kunstwerke im Swane Design Café in der Luisenstr. 102A, 42103 Wuppertal zu sehen sein.

    21.03.2017

    „Der 8. Mai 1945 war ein Tag der Befreiung“

    „Der 8. Mai 1945 war ein Tag der Befreiung“
    (Bundespräsident Richard von Weizsäcker am 8. Mai 1985)

    Vor 72 Jahren endete der 2. Weltkrieg in Deutschland und damit die Regierungszeit der NSDAP. Durch 12 Jahre nationalsozialistische Herrschaft, geprägt von Faschismus und Terror, entstand unvorstellbares und schreckliches Leid, das noch immer nachwirkt. Daher ist der 8. Mai 1945 das Datum der Befreiung von Krieg und Faschismus. Die Gräber der Wuppertaler Bombenopfer, der Kriegsgefangenen und der polnischen und sowjetischen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter auf dem Friedhof Norrenberg aus der Zeit des Krieges zeigen uns, dass der Schrecken und das Unrecht des Krieges keinen Halt machten vor Menschen jeglicher Herkunft und Nationalität. Auch sind sie uns ständige Mahnung, damit wir nicht vergessen, zu welchen Verbrechen Menschen fähig sind und wir wachsam bleiben für die politischen Strömungen und die politische Kultur in unserer Gesellschaft.

    Diese Mahnung bleibt aktuell, da wir in Europa wieder stärker merken, dass Frieden und Sicherheit keine Selbstverständlichkeit sind, sondern stets angefochten bleiben.

    Weiterlesen

    Landesregierung unterstützt Kreise und kreisfreie Städte mit Fördermitteln gegen Rechtsextremismus und Rassismus

    13 Kreise und kreisfreie Städte erhalten jeweils bis zu 140.000 Euro für ihre Arbeit gegen Rechtsextremismus und Rassismus. Die Fördermittel stammen aus dem Landesprogramm „NRWeltoffen – Lokale Handlungskonzepte gegen Rechtsextremismus und Rassismus“ und können in Teilbeträgen bis Ende 2018 abgerufen werden.  Die Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.v. setzt dieses Projekt für Wuppertal als Koordinierunsstelle mit um.
    Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport teilt mit:

    13 Kreise und kreisfreie Städte erhalten jeweils bis zu 140.000 Euro für ihre Arbeit gegen Rechtsextremismus und Rassismus. Die Fördermittel stammen aus dem Landesprogramm „NRWeltoffen – Lokale Handlungskonzepte gegen Rechtsextremismus und Rassismus“ und können in Teilbeträgen bis Ende 2018 abgerufen werden. Mit dem Geld soll vor Ort ein passgenaues Handlungskonzept erarbeitet werden. Zu den Kreisen und kreisfreien Städten, die nun Gelder aus dem Landesprogramm erhalten, gehören die Städte Bonn, Gelsenkirchen, Hamm, Krefeld und Wuppertal sowie die Kreise Düren, Euskirchen, Heinsberg, Lippe, Mettmann, Paderborn, Recklinghausen. Auch die Städteregion Aachen erhält Fördermittel. Zudem werden bis Ende Mai 15 weitere Kreise und kreisfreie Städte Fördermittel aus dem Landesprogramm bekommen. Insgesamt stehen für die Kreise und kreisfreien Städte Mittel in Höhe von vier Millionen Euro für zwei Jahre zur Verfügung.

    Weiterlesen

    Pressemitteilung: Flüchtlingsfeindliche Straftaten erneut auf Rekordhoch


    2016 in NRW jeden Tag zwei Vorfälle mit rechtem Hintergrund
    Mobile Beratung sieht Zusammenhang mit rassistischer Stimmungsmache.

    Düsseldorf, 13.3.2017

    Die von der Bundesregierung Ende Februar genannten Zahlen zu Übergriffen gegen Geflüchtete und deren Unterstützer_innen sind alarmierend.Die von der Mobilen Beratung in NRW im Rahmen eines eigenen Monitorings erhobenen Vorfälle gehen noch darüber hinaus. Es gilt nun, diese Angriffe wahrzunehmen und das Thema „Flucht und Asyl“ nicht im Wahlkampf zu instrumentalisieren, so Heiko Klare von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in NRW.

    Die Anzahl der Übergriffe gegen Geflüchtete und deren Unterstützer_innen ist 2016 im Vergleich zum Vorjahr bundesweit erneut gestiegen. Alleine in NRW gab es 499 Straftaten gegen Geflüchtete, Helfende und Einrichtungen. Die Zahlen, die die Bundesregierung Ende Februar auf Anfrage („Proteste gegen und Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte“) der Fraktion DIE LINKE veröffentlichte, sind alarmierend.

    Für das Jahr 2016 hat die Mobile Beratung NRW darüber hinaus ein eigenes Monitoring rechter und rassistischer Straftaten gegen Geflüchtete, sowie extrem rechter und rassistischer Demonstrationen und Kundgebungen durchgeführt. Um „Dunkelfelder“ besser erfassen zu können, sind darin neben den von offizieller Seite veröffentlichten Statistiken zu politischer motivierter Kriminalität Rechts (PMK Rechts) und Polizeipressemitteilungen auch eigens recherchierte Fälle und Medienberichte eingeflossen.

    Weiterlesen

      • Kontakt

        Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
        Bendahlerstraße 29
        42285 Wuppertal

        Tel.: 0202/563-2759
        Fax: 0202/563-8178

      • Folge uns