• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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    Analyse zur Landtagswahl

    Extrem rechte und rechtspopulistische Parteien in NRWMBR NRW 1501
    Analyse zum Wahlkampf und den Ergebnissen der Mobilen Beratung NRW

    Seit fast zehn Jahren sind die Mobilen Beratungsteams in den Regierungsbezirken NRWs feste Ansprechpartnerinnen für alle, die sich im Land mit Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und anderen Ungleichwertigkeitsvorstellungen auseinandersetzen wollen – oder müssen. Neben der konkreten Unterstützung von Initiativen, engagierten Personen, Verbänden, Bildungseinrichtungen, Unternehmen, Vereinen, Parteien oder Behörden vor Ort durch Beratung, Qualifizierung und Begleitung ist seit vielen Jahren die Recherche und Analyse aktueller Herausforderungen im Themenfeld eine Hauptaufgabe der Teams. Die Ergebnisse wollen wir möglichst hilfreich und nutzbar für Engagierte und Interessierte aufbereiten und weitergeben.

    Daher legen wir auch 2017 eine Analyse der Landtagswahl hinsichtlich rechtspopulistischer und rechtsextremer Parteien vor. Im ersten der Teil finden Sie eine durch den Dortmunder Journalisten Felix Huesmann erstellte NRW-weite Analyse der Parteien des rechten Spektrums im Landeswahlkampf. Dieser landesweiten Einschätzung folgt die Beschreibung und Analyse der Strategien und des Wahlkampfes mit regionalem und lokalen Bezug.

    Neben tabellarischen Darstellungen der Wahlergebnisse rechter Parteien werden die fünf Regierungsbezirke Arnsberg, Detmold, Düsseldorf, Köln und Münster von dem jeweils zuständigen Mobilen Beratungsteam gegen Rechtsextremismus regionalspezifisch analysiert und ausgewertet. Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede der verschiedenen Regionen NRWs werden so deutlich. Die Texte sind unabhängig voneinander lesbar, Wiederholungen sind dabei allerdings nicht immer vermeidbar beziehungsweise beabsichtigt.

    Broschüre zur Landtagswahl NRW (PDF-Datei, ca. 1mb)

     

     

    Keine faschistische Propaganda in Wuppertal!

    Offener Brief zum geplanten Konzert der kroatischen Rockband „Thompson“
    am 4.6.2017 im „Apollo 21“ in Wuppertal-Elberfeld

    Durch einen Journalisten der Frankfurter Rundschau wurden wir auf einen geplanten Auftritt der kroatischen Rockband „Thompson“ am 4.6.2017 im Wuppertaler Club „Apollo 21“ (Kasinostraße) aufmerksam gemacht. Wir fordern die BesitzerInnen des Lokales auf, den mit der Agentur „HR-Events“ geschlossenen Vertrag zu kündigen und das Konzert abzusagen.

    Hilfsweise fordern wir die Stadt Wuppertal und deren Ordnunsgbehörden auf, alles in ihrer Macht stehende zu unternehmen, das geplante „Thompson“-Konzert zu untersagen.

    Die kroatische Rockband „Thompson“ um ihren Gründer und Frontmann Marko Perković ist europaweit für die Verherrlichung des kroatischen Faschismus und militärischer Aktionen kroatischer Milizen im so genannten „Kroatienkrieg“ von 1991 bis 1995 berüchtigt;

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    Wie weiter am Kap der guten Hoffnung? Denis Goldberg zur aktuellen Entwicklung in Südafrika

    ---   FÄLLT LEIDER AUS   ---

    Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Dr. Denis Goldberg/Südafrika am 03.07.2017 um 19:30 Uhr im Café ADA

    Seit 1994 ist Prof. Dr. Dr. h.c. Denis Goldberg regelmäßig, als ‚heimlicher Botschafter‘ auf Vortragsreisen zu Gast in Deutschland. Als Aktivist und Zeitzeuge des Anti-Apartheid-Kampfes gibt er interessante Einblicke in die Entwicklung des, seit nun mehr als zwei Jahrzehnten demokratischen, aber mittlerweile von zahlreichen politischen Krisen geschüttelten, Staates Südafrika. Er vermittelt authentische Einschätzungen der aktuellen Situation und stellt mögliche Optionen und Perspektiven für die Zukunft des Landes und des Kontinentes zur Diskussion.

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    Nachwuschspreis zum Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus (FORENA)

    In diesem Jahr schreibt der Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus (FORENA) der Hochschule Düsseldorf zum vierten Mal den Nachwuchspreis aus. Parallel dazu schreibt das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen den Sonderpreis „Demokratie und Zusammenhalt in der Vielfalt“ aus.

    Flyer

    23.05.2017

      • Kontakt

        Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
        Bendahlerstraße 29
        42285 Wuppertal

        Tel.: 0202/563-2759
        Fax: 0202/563-8178

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