• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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Aktionsprogramm für Demokratie und Toleranz

Fortschreibung Aktionsprogramm für Demokratie und Toleranz e.V.

Am 11.12.2000 verabschiedet der Stadtrat das Aktionsprogramm für Demokratie und Toleranz für die Stadt Wuppertal.

Das Aktionsprogramm beschreibt einen Katalog von Maßnahmen für die Förderung von Demokratie, Toleranz und Zivilcourage, gegen intolerantes, gewaltbereites und undemokratisches Handeln. Es zählt Maßnahmen auf, die „Ideen für ein praktisches und vernetztes Handeln“ der Stadt benennen, wobei die Liste von benannten Maßnahmen als nicht abschließend betrachtet wurde.

In 2001 wurden verschiedenste Maßnahmen des Aktionsprogramms umgesetzt, verschiedenste Projekte realisiert, Ideen weiterentwickelt und Kooperationen hergestellt. Besonders zu benennen sind hierbei:

  • die Arbeit des Projektteams „Demokratie und Toleranz“
  • die Einrichtung des Projektmanagements der Initiative für Demokratie und Toleranz
  • Gründung des Vereines „Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz (e.V.)“
  • die Förderung, Begleitung und Beratung von über 50 Projekten Dritter im Rahmen der Landesförderung
  • die Umsetzung eigener Projekte durch die Verwaltung in verschiedensten Bereichen
  • die Herstellung von Kooperationen zwischen Freien Trägern, Initiativen und kommunalen Stellen
  • die Realisation von und Beteiligung an Projekten über die kommunale Ebene hinaus (Region, Land, Bund, EU)

Das bestehende Aktionsprogramm wurde in 2001 durch verschiedenste Initiativen weiterentwickelt und konkretisiert. Die Notwendigkeit des Einbezuges von im Aktionsprogramm benannten Maßnahmen wurde auf verschiedensten Ebenen erkannt, realisiert und konkretisiert.

Die Fortschreibung des Aktionsprogramms ist entstanden aus einer Auswertung der in 2001 realisierten Maßnahmen und Ideen und versucht die Schwerpunkte, Ziele und mögliche Strategien einer Implantierung der weiteren Arbeit in diesem Bereich in verschiedenste kommunale Zusammenhänge zu konkretisieren.

Ausgangsposition

Rassismus, Ausgrenzung und rechtsradikale Tendenzen sind verbreitete Phänomene, deren Ursachen u.a. oft in eigenen Unzufriedenheiten, Unsicherheiten, Unwissen und Manipulationen durch Dritte zu suchen sind. Oft ist die individuelle Beschränkung auf Gruppen gleich oder ähnlich gesinnter Personen festigend für solche Denkens- und Verhaltensmuster, Kontakte zu anderen Gruppen werden eher gemieden oder finden nur oberflächlich statt. Dies gilt für alle Formen von Gruppen, unabhängig von Herkunft, sozialem Status und Bildungsgrad.

Um diesen Phänomenen sinnvoll begegnen zu können, erscheint es notwendig, Maßnahmen in diesem Bereich unter folgenden Gesichtspunkten zu gestalten:

    • Kontakt

      Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
      Bendahlerstraße 29
      42285 Wuppertal

      Tel.: 0202/563-2759
      Fax: 0202/563-8178

    • Folge uns