• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg

Der wichtige Beitrag den die Menschen in der dritten Welt bei der Befreiiung vom deutschen und italienieschen Faschismus sowie den japanischen Großmachtwahn leisteten kommt für gewöhnlich eine viel zu geringe Bedeutung zu. Genau diesen Aspekt greift diese Wanderausstellung daher auf. Die große Fassung der Ausstellung besteht aus 46 großen und 50 kleineren digital bedruckten Alu-Tafeln (im A0-Format), zehn Hörstationen, drei Videoinstallationen und drei Roll-Leinwänden. Begleitend dazu werden Filme gezeigt sowie Vorträge, Seminare und Führungen angeboten.

Für Veranstalter wie z.B. Schulen und Dritte-Welt-Zentren, die nicht über größere Räume verfügen, steht die Ausstellung auch in flexibleren Versionen auf bedruckten Plastiktafeln (in den Formaten A1 und A2) zur Verfügung.

Kontaktperson für InteressentInnen ist Karl Rössel ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! )

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Diverse Ausstellungen: Anne Frank Zentrum

Das Anne Frank Zentrum ermöglicht es, verschiedene Ausstellungen zu buchen und diese mit Projekten zu verbinden. Dabei wird sich mit der Geschichte und auch mit Themen wie Demokratie und Menschenrechten auseinandergesetzt. Wer eine der Ausstellungen in seine Stadt holen möchte, wird dabei vom Anne Frank Zentrum beraten, sodass auch die jeweilige Zielgruppe möglichst gut angesprochen wird. Eine kurze Überischt über die verschiedenen Ausstellungen und einen kleinen Werbefilm gibt es hier:

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Wanderausstellung: Braunzone

In der vom Jugendclub Courage Köln e.V. verwalteten Ausstellung werden rechtsextreme Kernelemente, wie Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus, Geschichtsrevisionismus und Sozialdarwinismus kompakt und an möglichst aktuellen Beispielen erklärt. Dargestellt werden zudem extrem rechte Wahlparteien wie pro Köln/pro NRW oder die NPD, ihre Entwicklung, und politische Strategie, sowie ihre Unterschiede. Auf weiteren Tafeln werden die militante Neonazi-Szene wie die so genannten Freien Kameradschaften und Autonomen Nationalisten, sowie ihre Verbindungen zur NPD behandelt. Dies wird mit besonders anschaulichen Beispielen aus NRW dokumentiert.

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Die Ausstellung im digitalen Format

Auschwitz-Tafeln

Ende 2009 fuhr eine 17-köpfige Gruppe von Schülerinnen und Schülern der Hauptschule Kruppstraße im Rahmen eines Projektes der Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V. für mehrere Tage in die KZ-Gedenkstätte Auschwitz.

Die Jugendlichen erhielten dabei Eindrücke die kaum zu beantwortende Fragen zur NS-Vernichtungsmaschinerie aufwarfen. Diese wurden auf den sogenannten Auschwitz-Tafeln festgehalten und stehen nun zur Ausleihe bei der Initiative zur Verfügung.

Die Ausstellung im digitalen Format

Auch wir sind Wuppertal

Die Ausstellung erinnert an die Geschichten von Zuwanderer-Familien. Diese Geschichten werden von Migranten bzw. Zuwanderer-Familien selbst erzählt, es wird also nicht einfach über sie und ihre Vergangenheit geredet, sondern mit ihnen. Dadurch können nicht nur idealtypische Schicksale wiedergegeben werden, sondern es rücken einzelne Personen in den Vordergrund. Die Ausstellung erhält dadurch leben und es kommt bei Ausstellungsbesuchern zur Identifikation und zu einem Verständnis für die Migrationsgeschichte in Wuppertal.

Die Ausstellung im digitalen Format

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    • Kontakt

      Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
      Bendahlerstraße 29
      42285 Wuppertal

      Tel.: 0202/563-2759
      Fax: 0202/563-8178

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