• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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    Save the Date: 4. Afrika-Filmtage

    4. Afrika-Filmtage vom 19.09. bis zum 29.09.2019 im REX-Filmtheater. Fokus: Politische Fluchtursachen.

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    Auch in diesem Jahr freuen wir uns, die Afrika-Filmtage präsentieren zu können. Zum vierten Mal haben wir es mit der FilmInitiativ Köln geschafft, ein breites Spektrum an afrikanischen Filmen und deren MacherInnen nach Wuppertal zu holen. Im Fokus stehen in diesem Jahr „Politische Fluchtursachen“. Insgesamt werden 10 Filme aus Mali, Ghana, Südafrika, Sudan, Tunesien, Libyen, Burkina Faso und Somalia gezeigt und es werden voraussichtlich sieben RegisseurInnen und FilmemacherInnen ihre Filme selber vorstellen können. An jedem dieser Abende wird es ein Gespräch mit dem Publikum geben. Auch das Rahmenprogramm ist in diesem Jahr vielfältig. Von einer Ausstellung zum Thema „Flucht, Migration und Fußball“ samt Beach-Soccer-Turnier über eine Lesung mit Sami Omar bis hin zu einem politischen wie musikalischen Tag gegen Rassismus in der Wuppertaler börse.

    Zu allen Veranstaltungen innerhalb der 4. Afrika-Filmtage ist der Eintritt frei!

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    „Rassismus? …hier doch nicht?!“

    „Dagegen! ...und dann?!"-Workshoptagung der Mobilen Beratungsteams im Rheinland für Engagierte und Interessierte zum Erfahrungs- und Ideenaustausch am 20. September im NS-Dokumentationszentrum, Köln

    Ist von Rassismus die Rede, so denken viele Menschen an Beleidigungen, gewalttätige Übergriffe oder an Neonazi-Propaganda. Oft wird dabei ausgeblendet, dass Rassismus Ausdruck eines gesellschaftlichen Machtverhältnisses ist, das sich auch in alltäglichen Situationen, in Sprache und institutionellem Handeln widerspiegelt. Stellungnahmen und Kampagnen gegen Rassismus allein lösen dieses Verhältnis nicht auf. Der rassismuskritische Blick auf das eigene Handeln bzw. die eigene Organisation ist sinnvoll und notwendig. Denn rassistische Verhältnisse können sich überall unbewusst reproduzieren und wirken sich auf die Menschen aus, die damit konfrontiert sind.

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    8. Mai Mahn- und Gedenkveranstaltung

    8. Mai: Der Jahrestag der Befreiung von Krieg und Faschismus mahnt

    Für ein friedliches und solidarisches Miteinander

    Vor 74 Jahren endete mit dem durch die Alliierten erzwungenen Kriegsende in Deutschland die Regierungsmacht der faschistischen NSDAP. Unvorstellbares, noch immer nachwirkendes Leid sind die Folgen dieser 12jährigen Schreckenszeit. Deshalb ist das Datum des Kriegsendes, der 8. Mai 1945 das Datum des Tages der Befreiung von Krieg und Faschismus. Die Gräber der Wuppertaler Bombenopfer, der Kriegsgefangenen und der polnischen und sowjetischen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter auf dem Friedhof Norrenberg sind Zeugnis und ständige Mahnung aus dieser Zeit.
    Niemals dürfen wir vergessen, zu welchen Verbrechen Politik fähig sein kann. Nach wie vor sind Mahnung und Wachsamkeit erforderlich gegen neofaschistische und rassistische Umtriebe in unserer Gesellschaft.

    Mittwoch, 8. Mai 2019 – 17 Uhr
    auf dem Friedhof Norrenberg,
    Theodor-Fontane-Str. 52,
    Wuppertal-Heckinghausen

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      • Kontakt

        Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
        Bendahlerstraße 29
        42285 Wuppertal

        Tel.: 0202/563-2759
        Fax: 0202/563-8178

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