• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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    04.12.2019 - Talvielfalt: Für Menschenrechte gegen Rassismus

    #Talvielfalt - für Menschenrechte gegen Rassismus
    Am Mittwoch, den 04.12. hat die AfD Räume für einen „Bürgerdialog“ im Gebäudemanagement Wuppertal an der Müngstener Str. 10 angemietet.
    Wir wollen, dass alle Bürger*innen, egal welcher Herkunft, Religion oder Lebensentwürfe, frei und gleichberechtigt in unserer Stadt leben können.
    Diskriminierung und Menschenverachtung haben in Wuppertal keinen Platz, egal ob in Form von Nationalismus, Rassismus, Islamfeindlichkeit, Antisemitismus oder Homophobie!
    Treffpunkt für den Gegenprotest ist am
    Mittwoch, den 04.12.2019 um 18:00 Uhr
    an der Müngstener Str. 10 in Wuppertal
    Lasst uns für ein weltoffenes, vielfältiges und tolerantes Wuppertal auf die Straße gehen!
    Lasst uns alle gemeinsam ein eindrucksvolles, solidarisches Zeichen setzen und zeigen, dass wir in einer respektvollen Gesellschaft leben wollen, in der die Menschenrechte unteilbar sind und die Würde des Menschen ohne Ausnahme unantastbar ist!

    Snip Logos

    Wir sind Juden aus Breslau

    Protagonisten: Esther Adler, Gerda Bikales, Anita Lasker-Wallfisch, Renate Lasker-Harpprecht, Walter Laqueur, Fritz Stern, Guenter Lewy, David Toren, Abraham Ascher, Wolfgang Nossen, Eli Heymann, Mordechai Rotenberg, Max Rosenberg, Pinchas Rosenberg.

    Eine Sondervorführung in Wuppertal ist am Donnerstag 14.11. um 18 Uhr im Cinemaxx. Die Schulvorführungen im Kino finden am 15.11. um 10 Uhr und um 11 Uhr statt. Jeweils mit Einführung durch die Regisseurin Karin Kaper und anschließendes Filmgespräch. Unter der Schirmherrschaft und mit Unterstützung der Antisemitismusbeauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.

    Ein Film von aktueller Brisanz, der ein eindringliches Zeichen setzt gegen stärker werdende nationalistische und antisemitistische Strömungen in Europa. Ein Film, der aufzeigt, wohin eine katastrophale Abschottungspolitik gegenüber Flüchtlingen führt. Ein Film, der anhand der Lebensschicksale der Protagonisten auch die Gründung des Staates Israel mit den Erfahrungen des Holocaust in Verbindung setzt. Anita Lasker Wallfisch, eine wichtige Protagonistin, hielt im letzten Jahr im Deutschen Bundestag die Rede bei der Holocaust-Gedenkfeier und wurde gerade mit dem Deutschen Nationalpreis geehrt. In diesem Jahr ist der 81. Jahrestag der Pogromnacht. Das Kapitel "Pogromnacht" spielt in den Erinnerungen unserer Protagonisten eine elementare Rolle.
     

    Kritiken, Fotos, Trailer etc. http://www.judenausbreslaufilm.de

    https://www.facebook.com/events/1006177249729550/

    https://vimeo.com/184071989

    Länge des Films: 108 Minuten

    „Wir sind Juden aus Breslau‘ vereint als Film auf beeindruckende Weise viele Facetten: Auf der einen Seite ein spannendes, packendes und lehrreiches Zeitdokument. Auf der anderen Seite die Erinnerung, Verbeugung und Ehrung der Überlebenden. Und nicht zuletzt auch ein kluges und wichtiges filmisches Mahnmal gegen das Vergessen.“ (FBW Film- und Medienbewertung)

    Übrigens wurde uns für diesen Film von der niedersächsischen Landesregierung der Kulturpreis Schlesien 2017 am 12.8.17 im Theater Osnabrück verliehen.

    A3_Plakat_Wir_sind_Juden_aus_Breslau_rgb_net.jpg

     

     

     

    Demokratiekonferenz 2019

     

    Demokratie klimafreundlich leben!

    Unter diesem Motto bietet die diesjährige Demokratiekonferenz* am Donnerstag, den 07.11., den Raum, um zu diskutieren, wie wir unser Zusammenleben als vielfältige und offene Stadtgesellschaft gestalten können.

    Dabei sind im Engagement für Menschenrechte die Klimadebatte und der Einsatz für Klimagerechtigkeit nicht mehr wegzudenken.

    Ist der Prozess zu einer klimafreundlichen Gesellschaft ein demokratischer?

    Wie können Demokratie und Zusammenleben klimabewusst gestaltet werden?

    Demokratie vs. Klimawandel und umgekehrt?

    Was können und wollen wir in Wuppertal tun?

    Die Demokratiekonferenz beginnt um 17:30 Uhr in der CityKirche in Wuppertal-Elberfeld mit Inputs von Anna Nora Freier vom Institut für Demokratie- und Partizipationsforschung der Uni Wuppertal und Christian Hampe von Utopiastadt. An World Café Tischen haben die Teilnehmer_innen die Möglichkeit, sich auszutauschen, zu vernetzen und kreative Ideen zur Umsetzung zu entwickeln. Im Anschluss findet bis 21 Uhr der Ausklang beim gemeinsamen Essen statt.

    Die Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V. lädt alle interessierten Wuppertalerinnen und Wuppertaler ein, gemeinsam „Demokratie klimafreundlich leben“ in unserer Stadt mitzugestalten. Es wird darum gebeten, den Seiteneingang (Calvinstr.) der CityKirche, Kirchplatz 1, Wuppertal-Elberfeld zu benutzen.                                                                                           

    *Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

    Demokratie retten, zivilgesellschaftliches Engagement stärken!

    Offener Brief zur aktuellen Förderpolitik des Bundesprogramms "Demokratie leben!"

    Die Haushaltsplanung des Bundestages sieht für das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ eine drastische Kürzung innerhalb der nächsten fünf Jahre vor. Aufgrund massiver Proteste wurde bereits von einer Kürzung für das nächste Jahr abgesehen. Dennoch stehen damit zahlreiche demokratiefördernde Projekte vor dem Aus. Auch die durch das Bundesprogramm geförderte Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus würde in ihrer Arbeit strukturell stark beeinträchtigt. Angesichts der aktuellen Zuspitzung rechtsextremer Gewalttaten wäre eine deutliche Erhöhung und Verstetigung der Förderung ein Schritt in die richtige Richtung.

    Am 18. Oktober hat das Bündnis "Bildung für eine demokratische Gesellschaft" die Petition "Demokratieförderung ausbauen statt kürzen!" mit der Unterstützung von über 90 unterzeichnenden Organisationen und über 630 Einzelpersonen an Bundesministerin Frau Dr. Franziska Giffey und die Abgeordneten des Bundestags versandt.

    Mit der Petition wurde zudem ein offener Brief unter dem Titel „Demokratie retten, zivilgesellschaftliches Engagement stärken!" an die Bundesregierung und die Abgeordneten gesendet. Darin kritisieren rund 120 Organisationen der Zivilgesellschaft sowie rund 120 Unterstützer*innen die Entscheidungen des Familienministeriums und rufen dazu auf, die Mittel für das Bundesprogramm „Demokratie leben!" auf mindestens 200 Millionen Euro pro Jahr zu erhöhen.

    Das Bündnis "Bildung für eine demokratische Gesellschaft" bittet darum, den offenen Brief zu teilen und Abgeordnete des Bundestages auf die Anliegen anzusprechen. Da die Verhandlungen zum Bundeshaushalt 2020 Mitte November abgeschlossen sein werden, bleibt dafür wenig Zeit. Zugleich haben verschiedene Medien das Thema aufgegriffen und auch die vielen Unterstützer*innen der Petition zeigen, wie lebendig 'Demokatie' sein kann.

    Save the Date: 4. Afrika-Filmtage

    4. Afrika-Filmtage vom 19.09. bis zum 29.09.2019 im REX-Filmtheater. Fokus: Politische Fluchtursachen.

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    Auch in diesem Jahr freuen wir uns, die Afrika-Filmtage präsentieren zu können. Zum vierten Mal haben wir es mit der FilmInitiativ Köln geschafft, ein breites Spektrum an afrikanischen Filmen und deren MacherInnen nach Wuppertal zu holen. Im Fokus stehen in diesem Jahr „Politische Fluchtursachen“. Insgesamt werden 10 Filme aus Mali, Ghana, Südafrika, Sudan, Tunesien, Libyen, Burkina Faso und Somalia gezeigt und es werden voraussichtlich sieben RegisseurInnen und FilmemacherInnen ihre Filme selber vorstellen können. An jedem dieser Abende wird es ein Gespräch mit dem Publikum geben. Auch das Rahmenprogramm ist in diesem Jahr vielfältig. Von einer Ausstellung zum Thema „Flucht, Migration und Fußball“ samt Beach-Soccer-Turnier über eine Lesung mit Sami Omar bis hin zu einem politischen wie musikalischen Tag gegen Rassismus in der Wuppertaler börse.

    Zu allen Veranstaltungen innerhalb der 4. Afrika-Filmtage ist der Eintritt frei!

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      • Kontakt

        Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
        Bendahlerstraße 29
        42285 Wuppertal

        Tel.: 0202/563-2759
        Fax: 0202/563-8178

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