• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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  • Die Initiative „Syrien von Morgen“ stellt sich vor

Die Initiative „Syrien von Morgen“ stellt sich vor

dying for lifeAuftaktveranstaltungen am 07. und 08.09. jeweils um 19:30 Uhr im Haus der Jugend Barmen

Syrerinnen und Syrer stellen derzeit die größte Gruppe unter den Geflüchteten in Deutschland und so auch in Wuppertal. Dies bedingt durch die seit Jahren schwelenden kriegerischen Konflikte in der Herkunftsregion. Dass dieser Konflikte kurzfristiger zu befrieden ist, erscheint eher unwahrscheinlich.

In Wuppertal hat sich die Initiative „Syrien von Morgen“, aus syrischen Geflüchteten verschiedener ethnischer, religiöser und politischer Zugehörigkeiten gegründet, die sich mit Zukunftsperspektiven für ihr Heimatland auseinandersetzen sowie Perspektiven für ihre eigene Zukunft entwickeln möchten. Sie verständigten sich zunächst auf gemeinsame Ziele ihrer Arbeit und Themen, die ihnen wichtig erscheinen, um den bestehenden Konflikt im Heimatland und auch schwelende Konflikte unter den Geflüchteten hier positiv zu beeinflussen. Die Initiative möchte sich dafür mit Themen und Fragestellungen wie z.B. die Geschichte des syrischen Konfliktes, über Demokratie und Staatsformen sowie Konfliktlösungsstrategien auseinandersetzen.



Mit angeregt wurde das Projekt u.a. durch Herrn Krassnitzer und den Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal. Das Zentrum für Integration, Bildung und Kulturelle Vielfalt wie auch die Initiative für Demokratie und Toleranz des städtischen Ressorts Zuwanderung und Integration begleiten und unterstützen das Projekt.
Am 07. und 08.09.2016 lädt die „Initiative Syrien von Morgen“ alle Syrerinnen und Syrer und alle interessierten Wuppertalerinnen und Wuppertaler, jeweils um 19.30 Uhr in das Haus der Jugend Barmen ein. Die Mitglieder der Initiative werden sich vorstellen, über ihre Ideen und geplanten Aktivitäten informieren und zur Mitarbeit an einer friedlichen Zukunft Syriens einladen.

Gerahmt wird die Veranstaltung durch das Theaterstück „Dying for life“, präsentiert von einer Theatergruppe aus Antwerpen, die aus syrischen und irakischen Geflüchteten besteht. Das Stück thematisiert die Problematik von Flucht und Ankommen in einer neuen „Heimat“.

Abschließend findet eine Podiums- und Publikumsdiskussion mit Mitgliedern der Initiative „Syrien von Morgen“, der Theatergruppe aus Antwerpen, einem Vertreter des Ressorts Zuwanderung und Integration sowie der Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz statt.

Der Eintritt ist frei!
Es wird um Voranmeldung an Theresa Abou Samra (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder Sebastian Goecke (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) gebeten.

    • Kontakt

      Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
      Bendahlerstraße 29
      42285 Wuppertal

      Tel.: 0202/563-2759
      Fax: 0202/563-8178

    • Folge uns