• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

  • Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

  • Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

  • Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

  • Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

  • Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

  • Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

  • Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

  • Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

  • Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

    „Rassismus? …hier doch nicht?!“

    „Dagegen! ...und dann?!"-Workshoptagung der Mobilen Beratungsteams im Rheinland für Engagierte und Interessierte zum Erfahrungs- und Ideenaustausch am 20. September im NS-Dokumentationszentrum, Köln

    Ist von Rassismus die Rede, so denken viele Menschen an Beleidigungen, gewalttätige Übergriffe oder an Neonazi-Propaganda. Oft wird dabei ausgeblendet, dass Rassismus Ausdruck eines gesellschaftlichen Machtverhältnisses ist, das sich auch in alltäglichen Situationen, in Sprache und institutionellem Handeln widerspiegelt. Stellungnahmen und Kampagnen gegen Rassismus allein lösen dieses Verhältnis nicht auf. Der rassismuskritische Blick auf das eigene Handeln bzw. die eigene Organisation ist sinnvoll und notwendig. Denn rassistische Verhältnisse können sich überall unbewusst reproduzieren und wirken sich auf die Menschen aus, die damit konfrontiert sind.

    Weiterlesen

    8. Mai Mahn- und Gedenkveranstaltung

    8. Mai: Der Jahrestag der Befreiung von Krieg und Faschismus mahnt

    Für ein friedliches und solidarisches Miteinander

    Vor 74 Jahren endete mit dem durch die Alliierten erzwungenen Kriegsende in Deutschland die Regierungsmacht der faschistischen NSDAP. Unvorstellbares, noch immer nachwirkendes Leid sind die Folgen dieser 12jährigen Schreckenszeit. Deshalb ist das Datum des Kriegsendes, der 8. Mai 1945 das Datum des Tages der Befreiung von Krieg und Faschismus. Die Gräber der Wuppertaler Bombenopfer, der Kriegsgefangenen und der polnischen und sowjetischen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter auf dem Friedhof Norrenberg sind Zeugnis und ständige Mahnung aus dieser Zeit.
    Niemals dürfen wir vergessen, zu welchen Verbrechen Politik fähig sein kann. Nach wie vor sind Mahnung und Wachsamkeit erforderlich gegen neofaschistische und rassistische Umtriebe in unserer Gesellschaft.

    Mittwoch, 8. Mai 2019 – 17 Uhr
    auf dem Friedhof Norrenberg,
    Theodor-Fontane-Str. 52,
    Wuppertal-Heckinghausen

    Weiterlesen

    Kein Naziaufmarsch am 20.04.2019

    Info- und Mobilisierungsveranstaltung 17. April 2019 19:00 Uhr Färberei Wuppertal-Oberbarmen, Peter Hansen Platz 1

    Was tun gegen den Naziaufmarsch am 20. April 2019?!

    Nie wieder Krieg - nie wieder Faschismus
    Ostermarsch meets Antifa!

    Mobilisierungsveranstaltung gegen den Naziaufmarsch

    Wir wollen über die Nazistrukturen in Dortmund und Wuppertal reden, haben einen Überlebenden der Leningrader Blockade und eine Aktivistin aus der jüdischen Kultusgemeinde eingeladen, wir erklären, was der Ostermarsch mit Antifaschismus zu tun hat und hören von Erfahrungen des antifaschistischen Kampfes in den 60iger und 70iger Jahren in Wuppertal, schließlich werden wir unser Aktionskonzept für den 20. April vorstellen und die Namensschilder für die Wuppertaler NS-Opfer basteln.

    Unsere Gäste:

    Jana - Antifaschistin aus Dortmund - Zu ihren Erfahrungen im Kampf gegen die Dortmunder Nazis

    Michail Barskij, Überlebender der Leningrader Blockade (1941-1944) - Zeitzeugengespräch

    Ruth Yael Tutzinger - Erfahrungen mit Antisemitismus in Wuppertal

    Jürgen Schuh, ehemaliger Kreisvorsitzender der DKP Wuppertal,- Der Kampf gegen die Nazis in den 60 und 70 iger Jahren

    Ostermarsch meets Antifa? Was hat der Ostermarsch mit Antifaschismus zu tun?

    Vorstellung des Aktionskonzepts

    Bastelstunde für die 3.300 Namenschilder

    Flyer_Ostermarsch-Wuppertal-2019_2-seitig_1.jpg

    Weiterlesen

      • Kontakt

        Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
        Bendahlerstraße 29
        42285 Wuppertal

        Tel.: 0202/563-2759
        Fax: 0202/563-8178

      • Folge uns