• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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    Filmpremiere »Hin und weg 3«

    hin und weg 33. Teil der Filmreihe über Flucht und Folgen

    Am 22.11.2016 findet um 19:30 Uhr im CinemaxX in Wuppertal (Bundesallee 250) die Premiere des 3. Teils der Filmreihe »Hin und weg« statt. Der Eintritt in die Veranstaltung ist frei.

    Im Anschluss an die Filmaufführung gibt es eine Publikumsdiskussion. Kartenreservierungen und DVD-Bestellungen können beim Medienprojekt Wuppertal vorgenommen werden.

    Vorbestellte Karten müssen bis 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung im Foyer des Kinos abgeholt werden. Die Filmreihe wird ab der Premiere deutschlandweit als Bildungs- und Aufklärungsmittel auf DVD vertrieben.

    Hier geht's zum Trailer.
    Veranstaltung bei Facebook

    Filme können die Gesellschaft verändern!

    Die Filmreihe »Hin und weg« wurde von geflüchteten und deutschen jungen Menschen aus Wuppertal mit Unterstützung von FilmemacherInnen des Medienprojekts Wuppertal produziert. Inhaltlich geht es in den Reportagen und Kurzspielfilmen um die Flucht, Ankunft und Integration der Geflüchteten und das Zusammenleben mit der einheimischen Bevölkerung.

    Das Projekt wird als Modellprojekt gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung.

    Die 10 neuen Filme des 3. Teils:

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    Verleihung eines FORENA-Preises

    8. Dezember 2016, Hochschule Düsseldorf

    Seit 2011 zeichnet der Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus (FORENA) der Hochschule Düsseldorf im Zwei-Jahres-Rhythmus Forschungen von jungen Wissenschaftler*innen aus, die in ihren Abschlussarbeiten in herausragender Weise Fragestellungen zeitgenössischer Phänomene wie völkischen Nationalismus, die extreme Rechte, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit oder Rechtspopulismus bearbeiten. Die Preise sind mit 1.000,- € bzw. 500.- € dotiert. Zusätzlich wird der vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein- Westfalen gestiftete Preis ›Zusammenhalt in der Gesellschaft‹ in Höhe von 1.000,- € vergeben. 

    FORENA-Nachwuchspreis
    MAIS-Preis Zusammenhalt in der Gesellschaft

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    Vortrag: Friedrich Engels und die bürgerliche Revolution von 1848/1849 in Ungarn

    bagfueWas haben Sàndor Petöfi, Lajos Kossuth, Else Lasker-Schüler, Heinrich Heine und Franz Liszt damit zu tun?

    Aufklärung verspricht ein Vortrag des Mitglieds unseres Fördervereins, Dr. Dirk Krüger

    Heiner Voigt und Peter Schröer rezitieren Gedichte von Petöfi und Heine.

    Dienstag, 8. November 2016
    Beginn: 19.30 Uhr

    Historisches Zentrum Wuppertal
    Engelshaus / Engelsstraße 10
    Der Eintritt ist frei. Es wird um eine Spende für den Förderverein gebeten.

    Die reaktionäre ungarische Regierung ist wegen ihrer inhumanen Flüchtlingspolitik zu Recht in die internationale Kritik der demokratischen Kräfte und Personen geraten.
    Es ist höchste Zeit, an die Geschichte, an die demokratischen und revolutionären Traditionen des magyarischen Volkes zu erinnern! Seine Kämpfe gegen den Habsburger „Kerker der Völker“ haben die internationale Arbeiterbewegung tief beeindruckt. Wie und mit wem könnte man daran besser erinnern als mit Friedrich Engels?! Dem soll der Vortrag dienen. Dazu sind Sie herzlich eingeladen!

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    WAS GLAUBT IHR DENN? - Autorengespräch und szenische Lesung

    wasglaubtihrdennDie Vielzahl an Menschen, die verstärkt in dem letzten Jahr in Europa und in Deutschland Zuflucht gesucht haben, bringen nicht nur eine Sprache und Kultur, sondern auch eine Religion und Religiosität mit.
    Der Autor und Dramaturg Björn Bicker hat 2012 ein Jahr lang Menschen nach ihrem Glauben und auch Nicht-Glauben befragt. Aus diesen Interviews hat er Stimmen zusammengetragen und miteinander zu
    einem Textteppich verwoben. Entstanden ist ein vielstimmiges Bild unserer Zeit, das die Gegensätze des urbanen Raums verdichtet.

    Donnerstag, 10. November 2016, 19.30 Uhr
    CityKirche Elberfeld (Alte reformierte Kirche), Kirchplatz 1, 42103 Wuppertal, VVK* 6€ / 5€

    Weitere Informationen

    Demokratiekonferenz 2016

    demokratie leben„Strategien im Umgang mit Rechtspopulismus, Rassismus und Nationalismus“

    Seit Anfang 2015 wird in Wuppertal im Rahmen des Bundesprogrammes „Demokratie leben!“ das Projekt „Partnerschaften für Demokratie“ umgesetzt. In diesen „Partnerschaften für Demokratie“ kommen unterschiedliche Akteur_innen im Themenfeld zusammen, um anhand der lokalen Gegebenheiten und Problemlagen gemeinsam eine auf die konkrete Situation abgestimmte kommunale Strategie zu entwickeln.

    Auf dem Hintergrund feststellbar zunehmender rechtspopulistischer Tendenzen, rassistischer und rechtsextremer Übergriffe erscheint es notwendig, die Demokratiekonferenz zu nutzen, gerade zu diesen Themen Ideen und Maßnahmen zu entwickeln, die Optionen herstellen, diesen Phänomenen zu begegnen, insbesondere vor dem Hintergrund der in 2017 anstehenden Landes- und Bundestagwahlen.

    Ziel der Konferenz ist es, nicht nur Ideen zu sammeln, wie diesen Phänomenen begegnet werden kann, sondern konkrete Projekte zu entwickeln, die in 2017 gemeinsam mit kommunaler Politik und zivilgesellschaftlichen Akteur_innen umgesetzt werden sollen.

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      • Kontakt

        Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
        Bendahlerstraße 29
        42285 Wuppertal

        Tel.: 0202/563-2759
        Fax: 0202/563-8178

      • Folge uns