• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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    Ausstellung: „Back to Rojava“

    Die Situation der kurdischen Region „Rojava“ (West-Kurdistan, Nordsyrien) spitzt sich durch das offen militärische Eingreifen der Türkei deutlich zu. Während öffentlich der Kampf gegen die Daesh genannt wird, geht das türkische Militär schon lange auch gegen kurdische Strukturen in der Türkei und (spätestens) jetzt auch offen im Norden Syriens vor.
    Was ist denn „Rojava“?, was macht es so besonders? Sicherlich die geostrategische Lage (wieso greift die Türkei jetzt ein?), aber was ist gesellschaftlich interessant?

    Die Ausstellung „Back to Rojava“ mit Bildern von Mark Mühlhaus zeigt auf 25 Bildern die Zerstörung aber auch den Aufbruch der Region Rojava nach der Befreiung Kobanes. https://www.medico.de/back-to-rojava-16301/
    Begleitende Vorträge zeigen die gesellschaftlichen Entwicklungen und Bewegungen in der Region auf. Das Programm finden Sie im Anhang und liegt bald auch an vielen Stellen aus.
    Am Ende der Ausstellung (23.9.), nach dem Vortrag von Ismail Küpeli „Kampf um Kobane“ und vor dem Konzert des Mehmet Akbas Trio im Café ADA (kostenlos), werden die Exponate der Ausstellung zu Gunsten von „medico international“ versteigert.

    Flyer

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    Die Initiative „Syrien von Morgen“ stellt sich vor

    dying for lifeAuftaktveranstaltungen am 07. und 08.09. jeweils um 19:30 Uhr im Haus der Jugend Barmen

    Syrerinnen und Syrer stellen derzeit die größte Gruppe unter den Geflüchteten in Deutschland und so auch in Wuppertal. Dies bedingt durch die seit Jahren schwelenden kriegerischen Konflikte in der Herkunftsregion. Dass dieser Konflikte kurzfristiger zu befrieden ist, erscheint eher unwahrscheinlich.

    In Wuppertal hat sich die Initiative „Syrien von Morgen“, aus syrischen Geflüchteten verschiedener ethnischer, religiöser und politischer Zugehörigkeiten gegründet, die sich mit Zukunftsperspektiven für ihr Heimatland auseinandersetzen sowie Perspektiven für ihre eigene Zukunft entwickeln möchten. Sie verständigten sich zunächst auf gemeinsame Ziele ihrer Arbeit und Themen, die ihnen wichtig erscheinen, um den bestehenden Konflikt im Heimatland und auch schwelende Konflikte unter den Geflüchteten hier positiv zu beeinflussen. Die Initiative möchte sich dafür mit Themen und Fragestellungen wie z.B. die Geschichte des syrischen Konfliktes, über Demokratie und Staatsformen sowie Konfliktlösungsstrategien auseinandersetzen.

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    Interkultureller Nachmittag in der Zentralbibliothek

    demokratie leben interkultureller nachmittagIm Rahmen eines interkulturellen Nachmittages möchte die Zentralbibliothek in der Kolpingstraße am 1. September auf ihr breitgefächertes fremdsprachiges Angebot aufmerksam machen. Los geht es um 15:30 Uhr.

    Der Künstler Ramazan Günay wird auf einer türkischen Saz traditionelle Lieder spielen, außerdem gibt es landestypische Spezialitäten. Der Eintritt ist frei.

    Seit Juli steht jeden Monat eine andere Sprache bzw. ein anderes Land im Mittelpunkt einer Ausstellung mit Büchern, CDs und anderen Medien unterschiedlichster Art, die selbstverständlich auch entliehen werden können. Für die nächsten Monate geplant sind weiterhin noch die Sprachen Russisch, Französisch, Spanisch und Arabisch, außerdem eine Auswahl an fremdsprachiger Literatur aus der Kinderbibliothek "Bücherschiff".
    Zu jeder Sprache gibt es auch Geschichtliches und Kulinarisches zu entdecken.

     

    Stadt­Ge­spräch: Wutbürger und besorgte Bürger

    Am Dienstag, den 20.09.2016 findet eine neue Sitzung des "Stadt­Ge­sprächs" statt. Zum Thema "Wutbürger" und "besorgte Bürger": Sind sie "das Volk" oder eine Gefahr für Demokratie und To­leranz? referiert unter anderem Sebastian Goecke der Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V ab 10.30 Uhr in der Volkshochschule (Wuppertal-Elberfeld, Auer Schul­straße 20). 

    Alle Interessierten sind herzlich zur Veranstaltung eingeladen.

    Ausstellung „Asyl ist Menschenrecht“ eröffnet

    Der DGB Stadtverband Wuppertal hat heute in seiner Geschäftsstelle im Steinbecker Bahnhof die Ausstellung „Asyl ist Menschenrecht“ eröffnet.

    Die Ausstellung wurde von Pro Asyl mit Unterstützung von DGB, IG Metall, Brot für die Welt, Diakonie, Evangelischer Kirche sowie der Stiftung gegen Rassismus konzipiert und erstellt.

    Auf 26 Tafeln werden Fluchtgründe und Fluchtursachen, Stationen und Gefahren auf der Flucht und die Reaktion der europäischen Länder auf die aktuelle Zuwande-rung beschrieben. Dabei werden informative Elemente mit emotionalen Bildern verbunden. Die Informationen beziehen sich dabei auf Zahlen, Daten und Fakten zu den weltweiten Fluchtbewegungen. Mehr als 60 Millionen Menschen sind aktuell auf der Flucht, davon ist die Hälfte unter 18 Jahren. Sie fliehen vor Krieg, Hunger, Folter, Unterdrückung und Verfolgung, aber auch vor Klimakatastrophen und deren Folgen. Ca. 39 Millionen sind in ihren Heimatländern auf der Flucht, nur die, die es sich leisten können, machen sich auf den Weg in Länder, die ihnen Sicherheit und Zukunft versprechen. 3.500 Menschen starben 2015 im Mittelmeer, 24.000 sind in den letzten 20 Jahren dort ertrunken.

    Zur Eröffnung stellte Guido Grüning, Vorsitzender des DGB in Wuppertal, heraus, dass Asyl nicht nur eine moralische oder politische Bedeutung habe, sondern auch ein Grundrecht in jedem Rechtsstaat sei. Wer sich mit dem Thema näher beschäftigen möchte, sollte sich die Ausstellung in Ruhe ansehen. Sie ist in der gemeinsamen Geschäftsstelle von Ver.di und DGB im Bahnhof Steinbeck (Hoeftstr. 4) zu den Öffnungszeiten jederzeit bis Ende November zu sehen. 

    Die Ausstellung steht auch online unter
    https://issuu.com/pro_asyl/docs/fluchtistmenschenrecht-web2a?e=4871293/10625993
    zur Ansicht zur Verfügung.

      • Kontakt

        Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
        Bendahlerstraße 29
        42285 Wuppertal

        Tel.: 0202/563-2759
        Fax: 0202/563-8178

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