• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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    Zweite Filmreihe »HIN und WEG 2« über Flucht und Folgen auf Youtube

    medienprojektLogoNach der Filmpremiere der Filmreihe »HIN und WEG 2« vor über 400 ZuschauerInnen im Wuppertaler CinemaxX sind die Filme zum Thema Flucht und Folgen jetzt auf dem Youtube-Kanal des Medienprojekts zu sehen:

    https://www.youtube.com/playlist?list=PLLS5BG3HZ71DRonZftEUBrJ1ef2FVl6NA

    Die Filmreihe »Hin und weg« wird von geflüchteten und deutschen jungen Menschen mit Unterstützung von FilmemacherInnen des Medienprojekts Wuppertal produziert. Inhaltlich geht es in den Reportagen und Kurzspielfilmen um die Flucht, Ankunft und Integration der Geflüchteten und das Zusammenleben der einheimischen Bevölkerung mit den Geflüchteten. Die Filmproduktionen werden in diesem Jahr von zahlreichen Gruppen weiter fortgesetzt. Im Herbst werden weitere Filme veröffentlicht. Dann erscheinen die Filme auf DVD zur Bestellung über den Shop des Medienprojekt Wuppertals. Das Projekt wird als Modellprojekt gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung. Wer selbst aus NRW Filmprojekte für die Filmreihe für die nächsten Premieren November mit unserer Unterstützung produzieren will, wird gebeten sich beim Medienprojekt zu melden.

    Ausstellung: Wanderarbeit

    wanderarbeit lvrwanderarbeit lvrGesichter einer neuen Arbeiterklasse

    Die Ausstellung Wanderarbeit, die vom 28.06. - 29.08. im LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs zu sehen ist, liefert Einblicke in die Welt von ArbeitsmigrantInnen. Anhand von sechs sehr persönlichen Portraitserien werden Hoffnungen, Schicksale und Motive auf lebhafte Art vermittelt. Die Fotografien zeigen den Alltag auf Containerschiffen, die Unterschiedlichen Formen der Wanderarbeit in China, polnische Erntehelfer in Deutschland und einen Einblick in die Wohnungen der ArbeitsmigrantInnen im Ruhrgebiet. Sie zeigt das Leben von moldawischen Kindern, deren Eltern sich im Ausland befinden, um Geld zu verdienen, sowie das Schattendasein bulgarischer Hilfsarbeiter in Deutschland.

    Die Ausstellung kann man Dienstags bis Freitags von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr sowie Samstags und Sonntags von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr besuchen.

    Eindrücke kann man auf der Facebook-Seite gewinnen: https://www.facebook.com/aulbergmark/photos/?tab=album&album_id=896728597115798

    Fest: Schule ohne Rassismus

    WZQsjYCbcNmZEpntgbXXIa0F6mfdVjBPE3BL4U4icZR2hXIHwXY UMjQK2FtwrXvXMPK5cc 5wPWLZAS1w 1Das Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium Wuppertal gehört seit einem Jahr zum Netzwerk "Schulen ohne Rassismus". Für die Schule ist das ein Grund zu feiern. Was gehört zu einem Fest dazu? Gute Musik, viel Sonne, fairer Fußball und ... viele Gäste.

    Deshalb lädt das WDG alle ein, die Schule am 7. Juli (Donnerstag vor den Ferien) ab 14.00 Uhr zu besuchen und ordentlich mit zu feiern.

    Trainings zur Bewältigung rassistischer Diskriminierung

    Der Lehrer und Diplompädagoge Hartmut Eisengräber bietet verschiedene Trainings zur Bewältigung rassistischer Diskriminierung an. Kern der Übungen sind Aktivtrainings, bei denen den Teilnehmern beispielsweise Handlungsmöglichkeiten für Bedrohungssituationen geboten werden. Diese gibt es zum einen auf Schulen zugeschnitten, sodass die Einheiten in den Unterricht implementiert werden können. Zum anderen gibt es extra Angebote für die Jugend- und Erwachsenenbildung. Diese eignen sich besonders für MultiplikatorInnen aus den Bereichen Jugendarbeit, Sportjugend, Freiwilliges Soziales Jahr, kirchliche und politische Jugend- und Erwachsenenbildung (Parteien, Verbände, Initiativen).

    Mehr Infos gibt es im Flyer, in denen auch das Trainingsbuch gegen Rassismus geführt ist:

    Flyer

    Pressemitteilung: „Flucht 1945 / Flucht 2016“ – Zeitzeugen gesucht

    Die Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz sucht für ein Projekt zum Thema „Flucht“ Wuppertaler Seniorinnen und Senioren mit eigener Flucht- und Vertreibungsgeschichte sowie Flüchtlinge verschiedenster nationaler Herkunft, die im Wuppertal leben, sowohl Menschen, die schon länger hier leben als auch aktuell neu angekommene Geflüchtete, die bereit sind ihre Geschichten zu erzählen.

    Das Thema Flucht wird derzeit breit und kontrovers diskutiert. Besonders die Frage „Schaffen wir das?“ wird immer wieder gestellt. Die Frage „Wie schaffen das die Geflüchteten?“ stellt kaum jemand. Was bedeutet Flucht für die Betroffenen? Welche Gründe sind es, die Menschen zur Flucht treiben? Werden Fremde willkommen geheißen oder sehen sie sich Anfeindungen der ansässigen Bevölkerung gegenüber? Wie finden sich Geflüchtete im neuen Lebensumfeld zurecht? Wie lange dauert es, sich angekommen (und im Idealfall sogar integriert) zu fühlen?

    Die Wuppertaler Initiative will mit ihrem Projekt „Flucht 1945 / Flucht 2016“ herausfinden und vergleichen, was Flucht damals und heute für die Betroffenen bedeutet hat beziehungsweise bedeutet. Geplant ist, eine Ausstellung und verschiedene Veranstaltungsformen zu entwickeln, die Antworten auf die Frage geben, welche Auswirkungen Flucht auf die Menschen damals und heute hatte beziehungsweise hat.

    Um diese Fragen zu beleuchten, sucht die Wuppertaler Initiative Seniorinnen und Senioren mit eigener Fluchtgeschichte. Heute kaum noch im Bewusstsein ist, dass es in der Zeit nach dem 2. Weltkrieg in Westdeutschland die größte Flüchtlingszuwanderung in die Bundesrepublik gab: Millionen von Menschen, die vor dem Krieg geflohen waren beziehungsweise vertrieben wurden, sind damals im Westen des Landes angekommen. Oft waren sie, wie Flüchtlinge heute, in den Regionen, die sie nach oft unvorstellbaren Strapazen erreicht hatten, Anfeindungen und Vorurteilen ausgesetzt.

    Zudem werden Flüchtlinge verschiedenster nationaler Herkunft, die schon länger in Wuppertal leben sowie Geflüchtete, die aktuell hier angekommen sind gesucht, ihre Geschichten zu erzählen.

    Diese werden in Form einer Ausstellung dokumentiert, die Ende des Jahres in Wuppertal gezeigt werden soll. Neben der Ausstellung sollen Begegnungen sowohl unter den Geflüchteten als auch zwischen Besucherinnen und Besuchern der Ausstellung und den Erzählerinnen und Erzählern ihrer Geschichten ermöglicht werden.
    Wer bei diesem Projekt mit dabei sein möchte, mehr darüber erfahren will und wer eventuell Bilder oder Erinnerungsstücke seiner Fluchtgeschichte beisteuern kann, wendet sich bitte an die Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Telefon 5632759) Ansprechpartner dort sind Sebastian Goecke und Oliver Schulten.

      • Kontakt

        Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
        Bendahlerstraße 29
        42285 Wuppertal

        Tel.: 0202/563-2759
        Fax: 0202/563-8178

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