• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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    Filmpremiere: »Mein ständiger Begleiter«

    Tourette MedienprojektÜber Menschen mit Tourette-Syndrom

    Am 14.06. findet um 19:30 Uhr im CinemaxX Wuppertal (Bundesallee 250) die Premiere der Dokumentation »Mein ständiger Begleiter« über Menschen mit Tourette-Syndrom und anderen Tic-Störungen statt. Der Eintritt in die Veranstaltung kostet 1,- EUR. Im Anschluss an die Filmaufführung gibt es eine Publikumsdiskussion.

    Die Dokumentation porträtiert drei Menschen, die mit dem Tourette-Syndrom leben. Sie erzählen ihre Geschichte von den ersten Tics bis zu ihrer Diagnose. Während bei Jana (20) schon in der Pubertät festgestellt wurde, dass sie vom Tourette-Syndrom betroffen ist, hat Rudolf (40) erst vor 1½ Jahren die Diagnose und damit einen Namen für sein Verhalten bekommen. Ben (35) wechselte seinen Arzt, als dieser ihn mit dem Tourette-Syndrom konfrontierte, weil er damals noch dachte, dass Tourette-Betroffene den ganzen Tag nur obszöne Worte herausschreien. Die drei ProtagonistInnen beweisen im Film über persönliche Interviews und Einblicke in ihr Leben das Gegenteil. Sie berichten von ihrem Alltag und wie es ist, in einer noch immer sehr schlecht informierten Gesellschaft zu leben, in der man sich ständig erklären muss oder sogar für verrückt gehalten wird. Wegen ihrer Tics stoßen sie immer wieder auf Empörung, wenn sie z. B. fremde Menschen unwillentlich beleidigt haben. Die Betroffenen versuchen ihre Tics zu unterdrücken, was sie unglaublich viel Kraft kostet und sehr unangenehm für sie ist.

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    Wechselausstellung: „Marlene Dietrich. Die Diva. Ihre Haltung. Und die Nazis."

    marleneIn der Gedenkhalle Oberhausen wird vom 12. Juni 2016 bis 11. Dezember 2016 die Dauerausstellung um eine Wechselausstellung ergänzt. Im Fokus der Ausstellung steht Marlene Dietrich: Schauspielerin, Sängerin, Weltstar, Diva - es verbinden sich viele Bilder und Begriffe mit ihr. Die Gedenkhalle wird in ihrer Ausstellung, die sie mit Unterstützung der Marlene Dietrich Collection Berlin realisiert, einen Aspekt der Künstlerin herausarbeiten, der bislang so noch nicht in der Genauigkeit erzählt wurde: das Verhältnis von Marlene Dietrich zu Deutschland und den Deutschen, mithin den Nazis. Neben vielen Fotografien aus ihrem Leben zeigen zahlreiche Dokumente und weitgehend unbekannte Filmsequenzen, für welche Haltung Marlene Dietrich über ihr gesamtes Leben hinweg stand.

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    „Wuppertaler bewegen die Stadt“ spenden 1.100 € an Kindertal

    Scheckübergabe an Kindertal 222 Vereine und Institutionen haben im Rahmen der Veranstaltung „Wuppertaler bewegen die Stadt“ am 29. Mai 2016 gemeinschaftlich 1.100 € an Kindertal gespendet.
    „Kinder im Tal – hört ihnen zu und stärkt sie“ war das diesjährige Thema, mit dem Wuppertaler Migrantenvereine und ihre Partner am alten Bahnhof Loh angetreten waren, um die Besucher in vielen Gesprächen bei gemütlicher Atmosphäre darüber zu informieren, was sie als Wuppertaler in dieser Stadt durch ihr Engagement bewegen. Bereits vor vielen Monaten hatten sich alle Vereine darauf geeinigt, Kindertal und damit Kinder im Tal zu unterstützen. Die Aktion Kindertal e.V. unterstützt Wuppertaler Kinder und Jugendliche in finanziellen Notlagen und somit überreichten die Vereine sehr gerne den Scheck stellvertretend an Pfarrer Thomas Kroemer.

    Spendenliste:
    Alilovoithia / Amana e.V. / Bergischer Bildungsbund / Ditib Moschee Gathe / Eritreischer Frauenverein Selam / Internationales Familienzentrum / Gegenseitige Hilfeverein e.V. / Kultur- und Bildungszentrum / Kulturverein Akritidou / Kurdischer Kulturverein e.V. / Landsmannschaft der Deutschen aus Russland / Lerche e.V. / Palästinensischer Frauenverein / Palästinensischer Freundschaftsverein / Solnischko e.V. / Togoinitiative e.V. / Turkuaz e.V. / VEM / Verein des Islam und Frieden / Wuppertalbewegung e.V. / Wuppertaler Lions Club e.V. / Zentrum für gute Taten

    Rechtsradikale Hasskommentare auf YouTube

    Das Medienprojekt Wuppertal hat immer wieder mit rassistischen und rechtsradikalen Hasskommentare auf dem eigenen Youtube-Kanal zu kämpfen. Diese tauchen insbesondere auf, wenn Filme zum Thema Flucht zur politischen Aufklärung gemacht wurden - so wie es aktuell der Fall ist. In der von der Bundeszentrale für politische Bildung geförderten Filmprojektreihe »Hin und weg« zum Thema Flucht und Folgen hat ein junger Wuppertaler Filmemacher eine berührende Reportage im Flüchtlingslager in Idomeni gedreht, zu sehen auf YouTube. Dazu gibt es nun u. a. den folgenden Kommentar auf dem Vereinseigenen YouTube-Kanal: »i WOULD RESTART THE GAS CHAMBERS AND DEATH CAMPS AND MURDER EVERY LAST MUSLIM«.

    Mehr Filme aus der Reihe »Hin und weg« gibt es auf dem YouTube-Kanal des Medienprojekts. Die nächste Filmpremiere »Hin und weg 2« mit neuen Filmen, die gerade produziert werden, wird am 5. Juli um 19:30 Uhr im CinemaxX Wuppertal stattfinden.

    Das Medienprojekt Wuppertal hat zu oben zitierten Gewaltaufruf eine Strafanzeige gestellt: "Natürlich werden wir weiterhin junge Menschen dabei unterstützen, Filme zur politischen Bildung zu machen, andere aufzuklären und mit Filmen mehr Verständnis und ein besseres Zusammenleben in unserer Gesellschaft fördern."

    Aufführung: Die Gewehre der Frau Carrar

    Am 02.06.2016 zeigt die Projektgruppe Ernst Toller im Café Ada das Stück "Die Gewehre der Frau Carrar". Die Aufführung handelt vom beginn des Bürgerkrieges in Spanien, der die Ouvertüre zum 2. Weltkrieg darstellt. Enthalten sind Gedichte von Pablo Neruda und Erich Arendt und Lieder aus der Sammlung „Canciones de las Brigadas Internationales“.

    Beginn der Veranstaltung ist um 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Spenden für den Ada-Förderverein erbeten.

    Donnerstag, 2. Juni 2016, 19.30 Uhr
    Café Ada, Wiesenstr. 6, 42105 Wuppertal

      • Kontakt

        Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
        Bendahlerstraße 29
        42285 Wuppertal

        Tel.: 0202/563-2759
        Fax: 0202/563-8178

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