• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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    Rechtsradikale Hasskommentare auf YouTube

    Das Medienprojekt Wuppertal hat immer wieder mit rassistischen und rechtsradikalen Hasskommentare auf dem eigenen Youtube-Kanal zu kämpfen. Diese tauchen insbesondere auf, wenn Filme zum Thema Flucht zur politischen Aufklärung gemacht wurden - so wie es aktuell der Fall ist. In der von der Bundeszentrale für politische Bildung geförderten Filmprojektreihe »Hin und weg« zum Thema Flucht und Folgen hat ein junger Wuppertaler Filmemacher eine berührende Reportage im Flüchtlingslager in Idomeni gedreht, zu sehen auf YouTube. Dazu gibt es nun u. a. den folgenden Kommentar auf dem Vereinseigenen YouTube-Kanal: »i WOULD RESTART THE GAS CHAMBERS AND DEATH CAMPS AND MURDER EVERY LAST MUSLIM«.

    Mehr Filme aus der Reihe »Hin und weg« gibt es auf dem YouTube-Kanal des Medienprojekts. Die nächste Filmpremiere »Hin und weg 2« mit neuen Filmen, die gerade produziert werden, wird am 5. Juli um 19:30 Uhr im CinemaxX Wuppertal stattfinden.

    Das Medienprojekt Wuppertal hat zu oben zitierten Gewaltaufruf eine Strafanzeige gestellt: "Natürlich werden wir weiterhin junge Menschen dabei unterstützen, Filme zur politischen Bildung zu machen, andere aufzuklären und mit Filmen mehr Verständnis und ein besseres Zusammenleben in unserer Gesellschaft fördern."

    Aufführung: Die Gewehre der Frau Carrar

    Am 02.06.2016 zeigt die Projektgruppe Ernst Toller im Café Ada das Stück "Die Gewehre der Frau Carrar". Die Aufführung handelt vom beginn des Bürgerkrieges in Spanien, der die Ouvertüre zum 2. Weltkrieg darstellt. Enthalten sind Gedichte von Pablo Neruda und Erich Arendt und Lieder aus der Sammlung „Canciones de las Brigadas Internationales“.

    Beginn der Veranstaltung ist um 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Spenden für den Ada-Förderverein erbeten.

    Donnerstag, 2. Juni 2016, 19.30 Uhr
    Café Ada, Wiesenstr. 6, 42105 Wuppertal

    Workshop: Informationen zur Situation von LSBTTI*Q-Geflüchteten

    Der gemeinnützige Verein Wupperpride e.V. lädt in Kooperation mit der Bergischen VHS ein:

    Mittwoch, 25. Mai 2016, 18.30-20.30 Uhr
    Auer Schulstr. 20, 42105 Wuppertal
    Raum B 220

    Ein Grund, warum LSBTTI*Q – also lesbische, schwule, bi-, trans- und intersexuelle sowie queere Menschen – aus ihren Herkunftsländern fliehen und an einem anderen Ort, in diesem Fall in Deutschland, Asyl suchen ist, dass sie wegen ihrer geschlechtlichen und/oder sexuellen Identität diskriminiert und/oder verfolgt werden.

    Homosexualität ist in über 75 Staaten strafbar. Im Iran, Jemen, in Mauretanien, Pakistan, Saudi-Ara­bien, Afghanistan, den Vereinigten Arabischen Emiraten und im Sudan sind Homosexuelle von der Todesstrafe bedroht. 

    LSBTTI*Q -Geflüchtete kommen aus ganz unterschiedlichen Weltregionen einschließlich des Mittleren Ostens, Afrikas und Asiens nach Deutschland. Eine besonders sichtbare Anzahl kommt aus, neben Russland, afrikanischen und arabischen Ländern.

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    Neuer Vorstand der Wuppertaler Initiative in 2018 gewählt

    Auf der Mitgliederversammlung des Vereins „Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.“ am 03. Juli wurde nach zwei Jahren turnusgemäß wieder ein neuer Vorstand gewählt. Neben den Mitgliedern des bisherigen Vorstands, Daniel Kolle (Vorstandsvorsitzender), Uwe Maedchen (Stellvertreter), Christoph Panzer (Stellvertreter) und Jan Sudhoff (Stellvertreter), dürfen wir Samira Salem (Stellvertreterin) als neues Vorstandsmitglied begrüßen. Alle Kandidaten*innen wurden in ihren Funktionen mit großer Mehrheit gewählt, sodass nun wieder alle fünf Vorstandsfunktionen besetzt sind.

    Wir verabschieden somit den bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden, Mohamed Abodahab mit großen Dank, dass er uns in den letzten zwei Jahren so erfolgreich bei unseren Arbeit unterstützt hat und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg und alles Gute.

    Vereinssatzung
    Geschäftsordnung

      • Kontakt

        Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
        Bendahlerstraße 29
        42285 Wuppertal

        Tel.: 0202/563-2759
        Fax: 0202/563-8178

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